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Gemeinde Dreitzsch

Am Kirchberg 2
07819 Dreitzsch

Telefon 036481 22058 Telefon und Fax

E-Mail E-Mail:

Öffnungszeiten:
Gemeindebüro: Montag bis Freitag von 9:00 -13:00 Uhr

Sprechzeit des Bürgermeisters: Mittwoch 18:00 - 19:00 Uhr oder nach Vereinbarung

 

Bürgermeister: Frank Salzmann 

Gemeinderat: Mitglieder

Lage: Die Gemeinde Dreitzsch besteht aus den Ortsteilen Dreitzsch und Alsmannsdorf. Sie liegt im östlichen Teil des Orlatales.

 

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Die aus Scherben zusammengesetzte Tonurne weist auf das Brandgräberfeld bei Dreitzsch aus der Hallstadtzeit hin. Die Harfe ist das Symbol des Ortsteiles Alsmannsdorf. Die stilisiert dargestellte Brücke symbolisiert die denkmalgeschützte "Steinerne Brücke" über die Orla im Ortsteil Dreitzsch.

 

Die Gemeinde Dreitzsch liegt im östlichen Teil des Orlatales, das seit 3000 Jahren (jüngere Bronzezeit) besiedelt ist. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgt 1120. Zentrum des Ortes war das frühere Rittergut, aus dessen Vorwerk sich der bis 1956 selbständige Ortsteil Alsmannsdorf entwickelte. 1844 wurde aus dem Rittergut ein Staatsgut, welches bis zur Bodenreform existierte. Das Ortsbild prägende Schlossgebäude wurde 1948 gesprengt. Viele stattliche Gehöfte in Dreitzsch und Alsmannsdorf und die sehenswerte barocke Johanneskirche in Dreitzsch mit ihrer originalen Ausstattung vom Jahre 1703, die 1993 restauriert wurde, zeugen von einem relativen Wohlstand. Erst in den letzten einhundert Jahren änderte sich die ländlich geprägte Bevölkerungsstruktur, indem sich verstärkt auch Einwohner ansiedelten, die in den benachbarten Städten Neustadt an der Orla und Triptis Arbeit fanden und finden. Damit entwickelte sich auch eine dörfliche Infrastruktur, so die Zentralschule, die inzwischen als staatliches Förderzentrum "Friedrich Fröbel" weitergeführt wird, der Kindergarten u. a.

Auch heute dominiert die Landwirtschaft neben einigen Handwerks- und Gewerbebetrieben im Wirtschaftsgeschehen der Gemeinde. Ziel der Gemeindepolitik der letzten Jahre war es, die Orte Dreitzsch und Alsmannsdorf zu lebenswerten Wohnorten zu entwickeln. Zur Verwirklichung dieses Zieles wurden und werden in der Gemeinde Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. 1998 wurde das Dorf- und Heimatmuseum eingerichtet, das die Siedlungsgeschichte und das bäuerliche Leben der letzten 2 Jahrhunderte veranschaulicht.
 

 

 

 
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